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Unsere Klassenfahrt zur Jugendherberge Brilon

16.09.-18.09.2013

 
       
       
       
       
       
       
       
       
     
 
 
     
  Montag, 16.09.2013  
     
 

Am Montag, dem 16.09.13 haben wir uns alle auf dem Schulhof getroffen, weil wir einen Ausflug zur Jugendherberge gemacht haben. Also, wir haben uns alle auf dem Schulhof getroffen und auf den Bus gewartet. Und dann kam der Bus. Dann sind wir alle auf den Schützenplatz gegangen und haben dem Busfahrer die Koffer gegeben. Wir haben uns verabschiedet und sind losgefahren.
Und irgendwann sind wir dann in der JHB angekommen. Her Wenken hat Herr Schulte die Zimmer gezeigt und währenddessen ist Frau Lochthove gekommen. Frau Lochthove hat uns begrüßt und irgendwann sind wir dann auch in unsere Zimmer gegangen. Aber dann mussten wir uns auch schon um 10.00 Uhr im Gruppenraum treffen.
(Moritz)

Der 16.09.2013 am Montag freuten wir uns auf die Klassenfahrt zur Jugendherberge. Morgens um 8.30 Uhr sind wir losgefahren und als wir angekommen sind, war es 09.15 Uhr. Danach mussten wir unsere Betten beziehen. Dafür standen Wagen, in denen das Bettzeug lag. Am Nachmittag um 12.00 Uhr gab es Essen. Jeremy und Ata und ich waren in dem Zimmer Wurmkiste. Herr Schulte war in dem Zimmer Bodenzelt. Ata ist sofort zum Kiosk gelaufen. Beim Betten-Beziehen ist meine Blase geplatzt und Herr Schule hat mir ein Pflaster auf die geplatzte Blase gemacht. Nachdem Jeremy und Ata wieder da waren, haben wir Mau-Mau gespielt und Chips gegessen.
(Robin)

 
     
 

Waldexkursion
Am 16.09.13 um 14.30 Uhr haben wir, die Klasse 4, eine Waldexkursion im Wald gemacht. Wir haben echt viel gelernt, zum Beispiel haben wir die Hohe Anna kennengelernt. Dann haben wir Eichhörnchen gespielt und ein paar haben sogar alles wiedergefunden. Und dann haben wir ohne Reden eine Wanderung gemacht. Wir haben auch ganz viel gesehen und der Förster hieß Herr Schreiber. Und am Anfang haben wir ein Spiel gespielt, wir waren in verschiedene Gruppen eingeteilt. Dann hat Herr Schreiber Waldsachen auf ein Tuch gelegt. Dann mussten wir alles noch einmal suchen. Ein paar Sachen davon waren: Stein, Eichel, Feder, Schnecke, ....
Außerdem haben wir einen Baum mit einem Stock gemessen. Echt toll!
(Emily)

 
     
 

Waldexkursion
Am ersten Tag waren wir mit einem Förster im Wald unterwegs. Wir waren eine Weile unterwegs, dann machten wir ein lustiges Spiel. Wir bekamen jeder 9 Pellets, die wir verstecken sollten. Dann mussten wir warten. Als wir sie suchen sollten, musste jeder drei, dann noch drei und dann die letzten drei finden. Dann gingen wir weiter und hielten noch mal. Als wir Halt machten, machten wir ein Suchspiel. Herr Schreiber zeigte uns Sachen für 10 Sekunden, die wir suchen mussten. Als wir nach der JHB zurückgingen, haben wir viel über die Natur gelernt.
(Jeremy)

 

Die Waldexkursion
Am Montag, dem 16.09.2013 waren wir mit dem Förster im Wald. Wir haben viel gelernt und haben viele Spiele gespielt wie zum Beispiel Suchspiele. Wir mussten Nüsse und Federn suchen, aber auch Schneckenhäuser. Wir mussten Pellets verstecken und sie wieder suchen. Es war gar nicht so leicht. Wir haben auch gelernt, wie man ohne Messband messen kann. Wir mussten 40 Meter zurück gehen und dann wussten wir, dass der Baum 40 Meter hoch war. Gerhard Schreiber hat gesagt, dass man immer im Wald leise sein muss. Nach einer Zeit waren wir leise durch den ganzen Wald gegangen. An gefährlichen Felswänden sind wir auch hergegangen. An dem Fels waren auch Treppen. Nach einer Weile sind wir zurückgegangen. Im Wald hing eine Schaukel. Sie war ziemlich fest. Manche haben sich auch auf die Schaukel gesetzt. Dann sind wir weiter gegangen, es war wie ein Tunnel aus Dornen. Nach einer Zeit waren wir wieder in der Jugendherberge angekommen. Dann hat Her Schreiber uns noch was erzählt. Dann sind wir wieder reingegangen und sind auf die Zimmer gegangen und haben uns auf die Betten gelegt.

                                                                                             
 
 

Freizeit
Ich fand die Freizeit am besten. Weil da eine lustige Schaukel war und viele andere Sachen. Die Schaukel fand ich am besten, weil man da ganz hoch schaukeln konnte. Und die anderen Sachen waren ganz toll. Fußball fand ich auch sehr toll, weil ich mit meinen Freunden Fußball spielen konnte. Dann sind wir wieder in die Jugendherberge gegangen und haben uns vom Kiosk was gekauft. Dann sind wir wieder zur Freizeit gegangen und haben Fußball gespielt mit Moritz, Jannis, Simon, Florian, Jeremy, Leo, Ebu und Ata.
(Serkan)

Die Nacht der Fledermäuse
Am Montag Abend um 20.00 Uhr waren wir, die Klasse 4, auf Fledermaussafari. Wir mussten uns sehr, sehr dick anziehen, weil es sehr kalt war. Dann sind wir raus vor die JHB gegangen. Wo wir dann draußen waren, standen drei Männer auf dem Platz der JHB. Dann sind wir mit so Fledermausgeräten losgegangen. Wir haben die Geräte in die Luft gehalten und wenn eine Fledermaus vor dem Gerät hergeflogen ist, hat es gepiept. Wir haben uns auf Bildern angeguckt, wie verschiedene Fledermausarten aussehen, wie zum Beispiel die Hufeisennase, die hat eine Nase, die aussieht wie ein Hufeisen. Die drei Männer hatten zwei tote Fledermäuse dabei, die durften wir anfassen. Die fühlten sich ganz weich an. Und am Ende ist auf Sevvals Kopf fast eine Fledermaus gelandet. Ein tolles Erlebnis!
(Jana)

 
     
 

Fledermaus-Safari
Am ersten Abend sind wir zur Fledermaus-Safari rausgegangen und neben uns waren drei Männer, die uns die Fledermäuse zeigen. Dann haben die Männer uns über die Fledermäuse erzählt. Dann haben die Männer uns eine Streichholzschachtel gezeigt und darin war eine tote Fledermaus und wir durften sie in unsere Hand nehmen. Dann hat ein Mann uns ein Fledermaus-Gerät gegeben und mit diesem Fledermausgerät konnte man von den Fledermäusen die Geräusche hören. Und dann, wo ich ganz normal am Stehen war, ist auf einmal eine Fledermaus fast auf meinem Kopf gelandet. Dann habe ich mich ganz schnell gebückt. Danach sind wir einen Berg runter gegangen und Frau Lochthove war dabei. Aber da unten war kein Fledermausgeräusch. Danach sind wir wieder hoch gegangen, weil da unten war nichts und oben waren ganz viele Geräusche. Wo wir schon oben waren, hatten die ganzen Mädchen Angst, weil wir dachten, unsere Fenster wären offen und darin wären auch Fledermäuse, dachten wir. Danach sind wir alle rein gegangen und Frau Lochthove ist mit zu den Mädchen gekommen, weil sie sollte gucken, ob in unseren Zimmern Fledermäuse sind. Und da waren keine Fledermäuse. Und danach hatten wir Bettruhe.
(Sevval)

 

Am ersten Abend um 20.00 Uhr sind drei Jungs namens Stefan, Dennis, Sebastian gekommen, die haben uns viel über Fledermäuse beigebracht. Wir durften zwei Fledermäuse anfassen, eine Hufeisenfeldermaus und eine Zwergfledermaus. Leider waren sie schon tot. Wir haben ganz viele gesehen, die rumflogen. Die Mädchen dachten, dass eine Fledermaus in ihrem Flur wäre und sie hatten Angst. Wir haben solche Geräte bekommen, die Fledermausgeräusche machen. Und die Fledermäuse haben das verstanden und haben zurückgepiept. Eine Fledermaus wäre beinahe auf Sevvals Kopf gelandet. Und als wir wieder in der warmen Jugendherberge waren, haben wir uns ausgezogen, die Zähne geputzt und dann haben wir eine Kissenschlacht gemacht.
(Frederik)

 

Fledermaus-Safari
Die Fledermaus-Safari war total cool, weil wir Fledermäuse auf die Hand nehmen dürften. Eine Fledermaus hat in eine Streichholzschachtel gepasst. Dann haben wir mit Geräten die Fledermäuse gehört. Wir kriegten alle Angst aus dem 6er-Zimmer, dass eine Fledermaus reinfliegt. Frau Lochthove musste zuerst reingehen und gucken, dann hatte ich so Angst, dass eine Fledermaus an der Decke hängt und runter fällt, wenn wir die Tür aufmachen.

Am nächsten Morgen ist Sarina eingefallen, dass sie eigentlich sagen wollte, dass eine Fledermaus vor dem Fenster hing, doch sie dachte sich, wenn ich das jetzt sage, dann rennen alle raus und wollen nicht mehr in dem Zimmer schlafen und vor allem nicht mehr Celine, Sarina, Emily, Talia, Hilal, Elisah. Alle 6 Kinder, dachte Sarina,

Ich, Celine, wäre auf jeden Fall rausgerannt und gut, dass das Fenster zu war. Sonst wäre ich aus meinem Hochbett richtig schnell raus gewesen.
(Celine)

 
     
   
 

 

 
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